Archiv für die ‘Job’ Kategorie:
Selbständig mit Erfolg!
Veröffentlicht am : 1.05.2010 | Kategorie: Glück, Job, Leben | Tags: Erfolg, Glück, Leben, Selbständig, Spaß |
Pünktlich zum Tag der Arbeit habe ich wieder etwas im Internet gefunden: Auf den Seiten von unternehmenskick.de gibt es (Lebens-)Regeln für Selbständige.
Ich finde, dass die Tipps für jeden gelten sollten, der sich selbst verwirklichen möchte. Denn es geht in dieser Minmap um Glück, Proaktivität, Fleiß, Ziele, Prioritäten und natürlich Spaß. Genau das sind die Eigenschaften bzw. Fähigkeiten, die man auf dem Weg zur Selbstverwirklichung benötigt.
Die Mindmap steht als kostenloser pdf-Download zur Verfügung. Viel Erfolg!
Bild: © unternehmenskick.de
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Wie auch Sie zum Frühaufsteher werden
Veröffentlicht am : 27.02.2010 | Kategorie: Gewohnheiten, Job, Motivation, Produktivität | Tags: Aufstehen, Glück, Produktivität, Schlaf, Umfrage, Zufriedenheit |
Jochen Mai von karrierebibel.de schreibt in einem » Artikel, dass 46 Prozent der Deutschen ihren Arbeitstag früher starten möchten. Wiederum seien 27 Prozent der Befragten Morgenmuffel. In Österreich sei die Tendenz ähnlich.
Deswegen erhalten Sie hier Tipps, wie auch Sie Frühaufsteher werden können und gut gelaunt in den Tag starten!
Warum früher aufstehen?
Das ist mitunter die wichtigste Frage für potentielle Frühaufsteher. Was wollen Sie mit dem frühen Morgen machen?
Beispiele können sein:
- wichtige private Angelegenheiten erledigen
- Sport und/oder Gymnastik
- genüsslich frühstücken
- wach auf der Arbeit erscheinen
- Blog-Artikel schreiben
- Zeitung oder News lesen
Welche Gründe gibt es für Sie? Überlegen Sie gut, denn wenn es so sein sollte, dass Sie diese Tätigkeit auch abends oder nachmittags machen können, dann überlegen Sie sich andere Gründe.
Das frühe Aufstehen sollte einen ganz konkreten Nutzen für Sie haben, wie z.B. wach auf der Arbeit erscheinen oder einfach mehr Effektivität und Effizienz an den Tag legen.
Wie viel Schlaf braucht man wirklich?
Zu diesem Thema gibt es zwei Meinungen: Ihre und die der Mediziner.
Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, wie lange Sie schlafen.
Die Mediziner sagen:
Das individuelle Schlafbedürfnisdes Erwachsenen schwankt zwischen etwa 6 und 10 Stunden. bei einem Durchschnittswert von etwa 8 Stunden. Mathematisch läßt sich dieser Zusammenhang mittels einer sog. “Gaußschen Glockenkurve” beschreiben.
Ich erspare Ihnen jetzt die Erläuterung der Gaußschen Glockenkurve, denn viel wichtiger ist, dass Sie auch nicht zu wenig schlafen! Diese Methode geht sehr schnell in die falsche Richtung, da Sie sich überfordern und Ihnen dann nicht mehr 100% geben können.
Bekennende Frühaufsteher
Rainer Brüderle ist bekennender Frühaufsteher. (das ergab eine schnelle google-Recherche)
Ich stehe auch regelmäßig um 5 Uhr auf – zwar nicht jeden Tag, aber diesen Grund erkläre ich Ihnen gleich.
Kennen Sie auch einen bekennenden Frühaufsteher? Fragen Sie ihn mal, wie er das macht und was er morgen macht.
Tipps zum früher Aufstehen
Wie ich schon in einigen Artikeln beschrieben habe, ist Frühaufstehen eine Gewohnheit, die man erlernen kann.
Dabei ist es vorallem wichtig, dass Sie diese neue Gewohnheit in Ihren Tagesablauf einbauen. Deswegen ist es auch wichtig, dass Sie einen besonderen Grund für das Frühaufstehen haben. Sonst kann es sein, dass Sie einfach im Bett liegen bleiben.
Hier finden Sie jetzt wirklich einfache, aber effektive Tipps, wie Sie zum Frühaufsteher werden:
- Stellen Sie sich z.B. Ihr Handy als Wecker und legen es weit weg von Ihrem Bett
Dann müssen Sie aufstehen, um den Alarm auszumachen. Vielleicht verteilen Sie auch einen Wecker in einem anderen Raum. - Nutzen Sie mehrere Wecker
- Bereiten Sie bereits abends den nächsten Morgen vor
Damit erreichen Sie, dass Sie sich aktiv und bewusst am Vorabend mit dem Frühaufstehen beschäftigen und sich auf den nächsten Morgen freuen. Hier ist Ihr Unterbewusstsein auch dran beteiligt.
Bereiten Sie zum Beispiel ein leckeres Frühstück vor, mit dem Sie Ihre Liebsten auch noch überraschen können!Nutzen Sie zum Beispiel auch Affirmationen, damit Sie es dauerhauft schaffen, früh aufzustehen.
- Lassen Sie sich von Ihrem Partner/in aus dem Bett schmeißen
Das klappt bei mir besonders gut, da meine Freundin später aufstehen darf und sie es nicht mag, wenn mein Wecker 3x klingelt. - Nutzen Sie sog. Tageslicht Wecker
Diese wecken Sie je nach Modell eine halbe Stunde vorher, indem sie einen Sonnenaufgang simulieren und/oder Musik dazu spielen. Damit wachen Sie wirklich entspannter auf! - Schaffen Sie sich einen Hund an
Dieser Tipp ist zwar nicht mein Favorit, aber ich habe gehört, dass Hunde morgens Gassi gehen müssen. - Stehen Sie nicht jeden Tag früher auf
Das ist im Moment meine Methode:
Ich stehe jeden zweiten Tag um 5 Uhr auf. An allen anderen Tagen schlafe ich 1,5 Stunden länger. Das hat den Vorteil für mich, dass ich eigentlich immer gut schlafe und mich dann sogar auf das Frühaufstehen freue. Auch bin ich dann nicht die ganze Woche schon um 20.00 Uhr hundemüde
Weitere Tipps, um Gewohnheiten zu erlernen finden Sie hier: Artikel zum Thema Gewohnheit. Schauen Sie auch im Download-Bereich nach dem Formular für erfolgreiche Gewohnheiten!
Gute Laune Tipps für jeden Morgen
Morgenmuffel sind unangenehm, wenn Sie selbst einer sind sowie für die Betroffenen.
Doch es gibt auch ein paar Waffen gegen die Morgenmuffeligkeit!
- Musik
Gute Laune Musik ist der Glücksbringer für Morgenmuffel. Sei es die Lieblingsmusik oder einfach nur Radio. - Stille Stunde
Nutzen Sie als Muffel eine stille Stunde. Prüfen Sie Ihre Lebensziele und planen den Tag. Achten Sie dabei auch, dass sich keiner in Ihrer Nähe befindet. Schöpfen Sie aus dieser stillen Stunde Kraft und Freude. - Lesen Sie Witze!
Ich kenne beim besten Willen nichts besseres, um anderen Menschen ein Strahlen auf das Gesicht zu zaubern! - Gehen Sie Morgenmuffeln aus dem Weg!
Wenn Sie einen Morgenmuffel in Ihrem Umfeld haben, dann gehen Sie ihm aus dem Weg. Lassen Sie ihn mit seinen “Problemen-mit-sich-selbst” in Ruheoder
- Greifen Sie Morgenmuffel verbal an…
…und konfrontieren ihn damit, dass er ein Morgenmuffel ist.
Sie werden feststellen, dass sich der Morgenmuffel schnell für sein Verhalten entschuldigen wird.
Welche Erfahrungen haben Sie?
Wie sieht es bei Ihnen aus? Morgenmuffel oder Frühaufsteher?
Schreiben Sie uns doch einfach in den Kommentaren!
Sie haben Fragen? Fragen Sie den LIG-Coach!
Wenn Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, schreiben Sie mir! Nutzen Sie die dafür auch die Kommentarfunktion.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Nutzen Sie auch die Forum-Diskussion zu diesem Thema!
Bildquelle: aboutpixel.de / schlaf kindlein schlaf….. © walter dannehl
Bildquelle: aboutpixel.de / Süßes Frühstück © Christian A.
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NEU: LIG-Impulse
Veröffentlicht am : 26.02.2010 | Kategorie: Coaching, Job, Motivation | Tags: Erfolg, Impuls, Job, Klarheit, Motivation, Problem, Ziele |
Kennen Sie schon die LIG-Impulse?
Schnelle Hilfe gegen Probleme im Leben oder im Job, um Klarheit zu finden oder Motivation zu bekommen!
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Job-Coaching: Wenn Sie selbst innerlich gekündigt haben
Veröffentlicht am : 17.02.2010 | Kategorie: Job | Tags: Beruf, Job, Karriere, Kündigung, Perspektive |
»Diskutieren Sie zu diesem Thema im Forum!
Kennen Sie diese Gefühle?
Sie haben keine Lust auf die Arbeit zu gehen. Fühlen sich beim Gedanken daran krank und antrieblos. Sie haben innerlich schon Ihren Arbeitsplatz gekündigt?
Welche Gründe gibt es für eine innere Kündigung?
- schlechtes Arbeitsklima
- Mobbing
- fehlende Anerkennung, sei es Lob oder finanzielle Anerkennung
- mangelndes Vertrauen in Kollegen, etc.
- mangelndes Vertrauen, das einem entgegengebracht wird
- unzufrieden und unglücklich mit der Tätigkeit an sich
Gründe für eine innere Kündigung gibt es jede Menge. Jeder empfindet andere Gründe als wichtig und erheblich für diese innere Kündigung. Wie war das bei Ihnen?
Warum haben Sie bisher nicht gehandelt?
Es kann sein, dass Sie Ihre Situation erkannt haben: Sie wollen nicht mehr. Doch was hindert Sie daran, zu handeln? Warum nehmen Sie Ihr Glück nicht in die Hand und verändern sich beruflich?
Die Angst vor Veränderung
Klar, wenn etwas verändert wird, gerade im Bereich Job und Geld, zieht das gerne einen riesigen Rattenschanz hinter sich her. Die Konsequenzen, wenn Sie real kündigen, sind erstmal unüberschaubar.
Mögliche Gründe:
- Konfliktscheu
Sie gehen Konflikten aus dem Weg, um den Schein zu wahren - Sie werden finanzielle Einbußen haben
Sei es im neuen Job oder fehlende soziale Unterstützung, wenn Sie selbst kündigen
Sie bekommen 3 Monate Sperrfrist bei der Agentur für Arbeit - Sie werden Ihren sozialen Status verlieren
bzw. denken, dass Sie ihn verlieren könnten
Eine ehrliche Frage:
Was ist Ihnen wichtiger? Jetzt unter widrigen Bedingungen zu arbeiten und gesundheitliche Probleme bekommen (und sich damit das Leben zu verkürzen) oder kurzfristig verzichten zu müssen, damit Sie mehr vom Leben haben?
Wege aus der inneren Kündigung
Kennen Sie das Sprichwort “love it, change it or leave it”? Genau nach diesem Muster werden Sie gleich erfahren, wie Sie Ihren Weg aus der inneren Kündigung finden.
1. love it
Überprüfen Sie Ihre Einstellung zu Ihrem Job!
Sind Sie nur “Arbeiter” oder hat Ihre Arbeit einen tieferen Sinn?

Nehmen Sie sich dieses Motivationsposter zu Herzen:
Was ist Ihr Sinn, Ihre Vision auf der Arbeit?
Was würde passieren, wenn Sie Ihre Arbeit nicht tun würden?
Schaffen Sie sich eine Perspektive!
Welche Stellen sind intern zu besetzen? Welche Stellen könnten in den nächsten Jahren frei werden? Was muss ich mir an Wissen aneignen, um diese Stellen besetzen zu können?
Eignen Sie sich Wissen für Ihren Job an. Fragen Sie nicht danach, wer das bezahlen soll, ausser Sie selbst! Nicht andere sind für Ihr Wissen verantwortlich, sondern Sie selbst. Natürlich können Sie an vielen Stellen nach Förderung fragen, aber machen Sie Ihre Karriere nicht davon abhängig!
Nutzen Sie dafür Angebote der Volkshochschulen oder ein Fernstudium.
Fordern Sie Feedback!
Wenn Sie sonst kein Feedback bekommen, dann fordern Sie es. Stellen Sie eine Art Eigenlob in den Raum und lassen Sie es sich bestätigen! “Das ist aber super gelaufen heute, oder?”
Geben Sie sich selbst Feedback!
Setzen Sie sich am Ende des Tages hin und stellen sich folgende Fragen:
- Was habe ich heute wirklich gut gemacht?
- Was habe ich heute dazu gelernt?
- Was kann ich morgen verbessern?
Schreiben Sie über diese Fragen und Antworten ruhig ein Erfolgstagebuch. So haben Sie die Möglichkeit, auch rückblickend Ihre Entwicklung nachzulesen und vielleicht auch darüber zu lachen….
2. change it
Wenn Sie etwas nicht “lieben” können, dann ändern Sie es!
Regen Sie Änderungen an! Gehen Sie zum Chef, Vorarbeiter, Abteilungsleiter und teilen Ihm Ihre Vorschläge mit. Natürlich kann es sein, dass Sie das schon versucht haben und denken, dass es sich eh nicht lohnt.
Fassen Sie den Entschluss. Schreiben Sie Ihr Anliegen auf.
- Welchen Nutzen hat Ihr Anliegen für die ganze Firma?
- Welche Kosten können durch Ihre Idee gespart werden?
- Wieviel muss für die Idee investiert werden?
- Vermeiden Sie zu erwähnen, was alles schief läuft, erwähnen Sie nur, wie sich die Situation positiv ändert!
Suchen Sie einen passenden Zeitpunkt für Ihr Anliegen oder terminieren Sie ihr Anliegen mit Ihrem Vorgesetzen. In der Regel sollten Verbesserungsvorschläge in den Firmen mittlerweile geünscht sein.
Suchen Sie sich Supporter!
Welcher Ihrer Kollegen kann Sie unterstützen? Nehemen Sie ihn mit ins Boot!
Bewerben Sie sich intern neu!
…wenn Sie die Qualifikation dafür haben. s. Schaffen Sie sich eine Perspektive
3. leave it
Last but not least! Lassen Sie es sein!
Wie Sie “elegant” aus Ihrer Firma aussteigen
Absolut unerlässlich ist der Blick über den Tellerrand! Bevor es zu spät ist!
Das empfehle ich eigentlich jedem Arbeitnehmer: Schauen Sie sich um. Was gibt es neues in Ihrer Branche, in Ihrem Beruf? Wieviel verdienen Kollegen in anderen Betrieben? Wie ist dort die Moral? Was funktioniert bei denen? Was funktioniert nicht?
Schaffen Sie sich einen Überblick über das, was draußen in der “echten Welt” los ist.
Packen Sie die Chancen!
Sie werden dann bestimmt in die Versuchung kommen, Bewerbungen zu schreiben, oder? Dann tun Sie es! Bewerben Sie sich in anderen Firmen!
Lassen Sie sich einvernehmlich kündigen
Da Sie hoffentlich die Möglichkeiten love it und leave it schon versucht haben, weiß Ihr Chef auch bescheid, dass es Ihnen vielleicht nicht mehr so gut in der Firma gefällt. Klären Sie in einem ruhigen Gespräch, dass es für Sie keinen Zweck mehr hat und gerne gekündigt werden möchten. Das wird Ihnen bestimmt keiner ausschlagen.
Passen Sie nur bei Aufhebungsverträgen und Ihrer Abfindung auf. Kären Sie die Situation vorab und auf jeden Fall nach der Kündigung innerhalb von 3 Wochen mit einem Anwalt für Arbeitsrecht!
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Haben Sie auch solche Erfahrungen oder andere Tipps und Vorschläge? Dann teilen Sie uns das mit.
P.S. Dass das Thema immer akuter wird, können Sie in diesem Artikel in RP Online lesen: http://www.rp-online.de/beruf/arbeitswelt/Arbeitszufriedenheit-rapide-gesunken_aid_823261.html
Bildquelle: aboutpixel.de / black boom © Christoph Ruhland
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